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Komfohrländer:

  

Kurzbeschreibung:

Ursprungsland: Deutschland

Entstehungszeit: um 1940

Verwendung früher: Begleit und Wachhund

Verwendung heute: Begleithund

Lebenserwartung: 14 bis17 Jahre

Gewicht: 10 bis 14 kg

Größe: 38 bis 46 cm

Fell: glatt oder drahthaarig (drahthaarig immer mit Bart!), beide Haararten gibt es in drei unterschiedlich längen

(kurz,mittel und lang)

Farbe: weiß mit braunen Flecken

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Geschichte:

vermutlich amerikanische Soldaten die durch den Höhenzug  "Krumme Furche" (plattdeutsch Krom Fohr)

im Siegerland zogen, schenkten Ilse Schleifenbaum eine rehbraune Hündin. Diese Hündin verpaarte

Ilse Schleifenbaum mit einem bretonischen Griffonrüden.

Vom Aussehen und Charakter der Welpen faszieniert züchtete sie weiter, 1955 wurde die Rasse als Kromfohrländer

anerkannt.

 

Charakter und Haltung:

 

Er ist eine Mixtur aus Fröhlichkeit und Nachdenklichkeit. Der Kromfohländer ist anhänglich ohne unterwürfig

zu sein, treu und zuverlässig eigenwillig ohne jeden fatalen Hang zur Wiederborstigkeit. Leider ist er heute

ziemlich selten geworden. Das ist schade, denn er besitzt viele gute Eigenschaften. Er verträgt sich  mit anderen

Hunden und Kindern, lernt leicht, ist nicht aggressiv, hat nur wenig Jagdtrieb, ist ein guter Wachhung und bellt gerne.

Er braucht absoluten Familienanschluss und aktive Menschen, die in Bezug auf Beschäftigung sich etwas einfallen

lassen (z. B. Agility). Der Kromfohrländer ist auch für Anfänger geeignet.

 

Gesundheit:

 

Das einzige  bekannte Gesundheitsproblem ist die erbliche Hüftgelenksschwäche.